TOP Ö 15: Anfragen

a) Busparkplatz am Verwaltungsgebäude III

 

Herr Odinga weist darauf hin, dass Busparkplatzschilder am Verwaltungsgebäude 3 angebracht  sind.

 

Herr Lutz antwortet, dass dort Busse die Möglichkeit zum Parken bekommen.

 

Herr Grendel  erwähnt, dass in der letzten Woche die Wendemöglichkeit für die Busse getestet wurde. Während Busse mit einer Länge von mehr als 12 m nach wie vor Probleme haben auf dem Parkplatz zu wenden, verlief der Test mit einem 12 m Bus positiv. Daher wird die Gewoba nach erfolgter verkehrsrechtlicher Anordnung die Beschilderung und Markierung auf dem Parkplatz anpassen. Der Verkehrsaußendienst wird den Parkbereich anschließend überwachen. Falls der Echtbetrieb ebenfalls keine Probleme bereitet, wird eine Wegweisung zu den Busparkplätzen installiert. Erst dann kann über den Rückbau bzw. teilweisen Rückbau der Busparkplätze entschieden werden.

 

Die Busparkplätze in  der Emsmauerstraße seinen nicht optimal, erklärt Herr Lutz.  Besucher der Stadt Emden könnten am Verwaltungsgebäude III besser aussteigen und den Rundumweg am Wasser in die Stadtmitte benutzen.

 

( Herr Odinga verlässt die Sitzung)

 

b) Kreuzung Friedhof / Am Toefkamp in Wybelsum

 

Herr Wessels berichtet über Markierungen im Bereich der Kreuzung Friedhof / Töfkamp, die für Irritationen sorgen. Er bittet um Überprüfung.

 

Herr Grendel  sichert eine Überprüfung zu.

 

c) Sturmflutbericht

 

Herr Davids mahnt das Gutachten des NLWKN zur Auswirkung des Sperrwerkes bei der Novembersturmflut an.

 

Bemerkung der Protokollführerin:

Herr Dr. Winkel, Referatsleiter K2 beim BAW hat auf Nachfrage erläutert, dass die Datenerhebung für die Berechnungen in diesem Fall aufgrund der sehr komplexen Windfelder sehr aufwändig sei. Da die Bundesanstalt augenblicklich aufgrund zusätzlicher Begutachtungen mit Kapazitätsengpässen zu kämpfen habe, sei  eine Fertigstellung des Gutachtens vor dem Herbst wahrscheinlich nicht zu erwarten.

 

d) Rotschaltung der Fußgängerampel bei Alarmfahrten

 

Herr Hoofdmann möchte wissen, ob bei Alarmfahren der Feuerwehr eine Möglichkeit besteht,  vom Feuerwehrhaus eine Rotschaltung der Fußgängerampel am Süderweg  zu erwirken.

 

Herr Grendel  bemerkt, dass man eine technische Lösung und die Kosten dafür prüfen müsste.

Nach seiner Ansicht ist eine Rotschaltung eigentlich nicht notwendig, da das Blaulicht für alle Verkehrsteilnehmer bindend sei.