Beschluss: Kenntnis genommen.

Frau Szag stellt den Beratungsgegenstand und die mit der Umsetzung betraute Projektmitarbeiterin, Frau Zaubitzer, vor.

 

Herr Engels führt aus, dass wesentliche Punkte zum Thema Senioren mehrmals im Ausschuss für Gesundheit und Soziales vorgestellt worden seien. Als letzter Punkt werde die Kontaktstelle im Ausschuss für Gesundheit und Soziales vorgestellt. Wesentlicher Punkt sei, dass es steigende Zahlen alter und hilfebedürftiger Menschen gebe. Bis 2030 sei mit einer Verdopplung der Fälle zu rechnen und einem Zusammenbruch des sozialen Systems gelte es entgegenzuwirken. Herr Engels erklärt, dass die Bürger oft nicht alle Hilfsmöglichkeiten kennen würden. Daher sei dem Bürger zu vermitteln, welche Möglichkeiten es gebe. Es sei für eine Vernetzung zu sorgen und vorhandene Möglichkeiten seien so gut wie möglich auszunutzen.

 

Frau Zaubitzer stellt die Beratungs- und Koordinationsstelle anhand einer Power-Point-Präsentation vor, die als PDF-Datei im Internet unter www.emden.de im Rats- und Bürgerinformationssystem einzusehen ist.

 

Herr Engels weist darauf hin, dass es zu den bereits vorgestellten Themen Flyer gebe, die auch ausliegen. Des Weiteren gebe es den Beratungskompass, in welchem die Angebote zusammengefasst seien.

 

Frau Lina Meyer findet die Beratungs- und Koordinationsstelle sehr wichtig. Wenn dadurch weniger Menschen in ein Altenheim oder Pflegeheim gingen, dann sei das als sehr gut zu bewerten.

 

Herr Graf fragt an, ob die Ergebnisse einer durchgeführten Seniorenbefragung in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden können.

 

Herr Engels erklärt, dass die Ergebnisse im Beratungskompass nachzulesen seien.

 

Anmerkung des Protokollführers:

Info auf: www.emden.beratungskompass.de; Informationen; Sozialplanung

 

Herr Schild bewertet den Aufbau einer Beratungs- und Koordinationsstelle als sehr positiv. Er führt aus, dass in Zukunft immer mehr alte Menschen immer weniger Mittel haben werden. In der Bekämpfung der Altersarmut sehe er eine Aufgabe, welche die Kommune in den Griff bekommen müsse.