Herr Lutz teilt mit, auf der Grundlage eines neuerlichen Urteils des Bundesfinanzhofes seien die Möglichkeiten für einen steuerlichen Querverbund bei „GmbH-Holdingmodellen“ im öffentlichen Bereich weiter eingeschränkt worden. Für die Stadt sehe er jedoch für die vorhandenen Unternehmen keine Probleme, da sie bereits nach bisherigem Recht anerkannt seien.