TOP Ö 10: Anfragen

1. Wiederbesetzungen

 

Frau Grix fragt an, wann die Stelle von Frau Schrader und die Leitungsstelle der Kindertagesstätte Barenburg wiederbesetzt werde.

 

Herr Sprengelmeyer antwortet, die Stelle Schrader werde in Kürze intern besetzt werden. Bezüglich der Stellenbesetzung der Leitungsstelle in der Kindertagesstätte Barenburg befinde man sich im Vorstellungsverfahren, welches sehr ausführlich betrieben werde. Zwar werde die Entscheidung in den nächsten Tagen fallen. Es sei jedoch abzuwarten, wie schnell die Besetzung aufgrund bestehender Arbeitsverhältnisse umgesetzt werden könne.

 

2. Bauwagen für Jugendliche in Marienwehr

 

Herr Hoofdmann bittet um einen Sachstandsbericht über den Bauwagen für Jugendliche in Marienwehr.

 

Herr Sprengelmeyer sagt eine Beantwortung über das Protokoll zu.

 

Anmerkung der Protokollführung:

Nach Aussagen von Einwohnern treffen sich die Jugendlichen üblicherweise an der Bushaltestelle des Ortes. Dabei würden sie Alkohol konsumieren und laut lärmen. Lärmbelästigungen würden insbesondere von den Mopeds, Mofas und Rollern der Jugendlichen ausgehen sowie auch von den Autos älterer Jugendlicher / junger Erwachsener, die sich dort einfinden und dann die Musikanlagen laut dröhnen lassen würden. Ein weiterer Treffpunkt ist die Brücke über dem Trecktief.

 

Seit April treffen sich die Jugendlichen mit Zustimmung des Eigentümers (auch Elternteil eines der Jugendlichen) in einem privaten Garten, nach dessen Angaben die Jugendlichen nicht nur aus Marienwehr, sondern auch aus Wolthusen, Borssum sowie Suurhusen kommen. Eine befriedigende Lösung ist damit jedoch nicht gefunden, denn es kam auch hier schon zu einem Alkoholexzess und seinen Folgen.

 

Nach Einschätzung der Verwaltung ist die ursprünglich angedachte Möglichkeit, einen Bauwagen als Treffpunkt aufzustellen, weder auf privatem Grund noch auf öffentlicher Fläche unter den gegebenen Bedingungen zurzeit zu verantworten.

 

Eine Lösung ließe sich nur durch eine intensivere aufsuchende Sozialarbeit mit den jungen Menschen gemeinsam erarbeiten.

 

Die Verwaltung prüft derzeit die dafür notwendigen Voraussetzungen.