1.        Bewerberstädte für den Bau von neuen Spielplätzen gesucht – Aktion „Premiere Star Kinderwelt“

 

Herr Fooken bemerkt, in den Mitteilungen des Deutschen Städtetages, Ausgabe 7, 2008, sei darauf hingewiesen worden, dass Bewerberstädte für den Bau von neuen Spielplätzen gesucht würden. Mit der Aktion „Premiere Star Kinderwelt“ wolle der Fernsehsender Premiere jährlich mehrere Spielplätze deutschlandweit neu bauen oder bereits vorhandene komplett sanieren. Er fragt an, ob die Stadt Emden sich bereits beworben habe.

 

Herr Kühl entgegnet, Emden habe sich noch nicht beworben. Vorab seien allerdings erst einmal die Bedingungen zu prüfen, unter den man sich bewerben könne. 

 

 

2.      Krippenplätze

 

Frau Meinen bemerkt bezüglich der Ausrichtung für das Tagesbetreuungsausbaugesetz der Kindertagesstätten, das Land Niedersachsen habe bis jetzt noch kein Geld für den Krippenausbau bewilligt. Sie erkundigt sich, wie viele Nachfragen nach Krippenplätzen tatsächlich vorhanden seien und bittet darum, einen tatsächlichen Abgleich zu machen, um bei den Planung auf den neuesten Stand zu sein.

 

 

3.      Pflegefamilien

 

Frau Meinen regt an, das Thema „Pflegefamilien“ gelegentlich in einer Sitzung des Jugendhilfeausschuss zu thematisieren. Auch im Hinblick auf die nächsten Haushaltsberatungen sei dieses ein durchaus wichtiges Thema.

 

 

4. Jugendtreff Harsweg

 

Frau Risius fragt bezüglich des Jugendtreffs Harsweg an, wie es mit dem Konzept aussehen würde.

 

Herr Sprengelmeyer antwortet, im Prinzip sei das Konzept Jugendtreff Harsweg vorhanden, da dieser eigentlich ein autonom betriebener Jugendtreff sei, den die Jugendlichen mit Begleitung der Verwaltung organisieren und öffnen. Das habe manchmal in der Verwaltung auch zur Verwirrung geführt, da hier ein Konzept für das Gesamtgebäude gemeint sei, welches in einem anderen Zusammenhang noch einmal diskutiert werden müsse. Beim Jugendtreff Harsweg müsse der Fußboden saniert werden und dafür würden Mittel im Haushalt zur Verfügung stehen. Seines Erachtens sollte hier nicht gewartet werden, bis ein Gesamtkonzept für das ganze Haus vorliege. Es müsse der Jugendtreff so hergestellt werden, dass die Jugendlichen ihn auch nutzen könnten. Dieses müsse jetzt zügig geschehen.

 

Herr Kühl ergänzt, im Jugendtreff Harsweg finde ein regelmäßiger Betrieb statt, der sich in gewisser Art und Weise selbst organisiere und auch von der Jugendförderung begleitet werde. Aufgrund der Sicherheitsbedenken seien jedoch im Moment keine öffentlichen Veranstaltungen mit größeren Gruppen von Menschen möglich.

 

 

5. Schiff im Ratssaal

 

Herr Scheffel weist darauf hin, dass das Schiff im Ratssaal „etwas vom Kurs abgekommen sei“ und bittet um Abhilfe.