Beschluss: einstimmig

Zwischen der Stadt Emden und dem Verein „Frühförderung Emden e.V.“ wird die der Vorlage 15/1648 als Anlage beigefügte Leistungsvereinbarung geschlossen. Die Prüfungs- und Entgeltvereinbarung sind jeweils ebenfalls anzupassen.

 

 


Frau Szag führt aus, die Stadt Emden habe mit einer Reihe von Anbietern vor einigen Jahren Leistungsvereinbarungen geschlossen, die nach einer gewissen Zeit überarbeitet werden müssten. Nun sei die Leistungsvereinbarung mit der Frühförderung Emden e. V. an die jetzigen Rechtsvorschriften angepasst und der Inhalt in die jetzt geschlossene Form überführt worden. Die Arbeit der Frühförderstelle selber habe sich nicht geändert.

 

Auf die Frage von Frau L. Meyer nach der Laufzeit erklärt Frau Szag, in der Regel werden die Leistungsvereinbarungen auf zwölf Monate geschlossen und würden sich um ein weiteres Jahr verlängern, wenn nicht gekündigt werde. Es bestehe jedoch jederzeit die Möglichkeit, eine Leistungsvereinbarung anzupassen.

 

Frau L. Meyer fragt an, ob es Zuschüsse vom Land oder Bund geben würde.

 

Frau Szag erwidert, es handele sich hierbei um eine ambulante Maßnahme und sei somit Sache der Kommune. Die Kinder hätten darauf einen Rechtsanspruch.

 

Frau Orth begrüßt diese Leistungsvereinbarung und wirft die Frage auf, ob Tendenzen hinsichtlich des Demografiewandels erkennbar und die Zahlen rückläufig seien.

 

Frau Szag entgegnet, hier sei eher eine Zunahme zu verzeichnen. Dabei seien nicht nur die Kinder betroffen, die eine ganz eindeutige geistige oder körperliche Behinderung hätten, sondern auch die, bei denen eine Entwicklungsverzögerung vorliegen würde oder diejenigen, die verhaltensauffällig seien.