8.1

Herr Docter teilt mit, dass eine Machbarkeitsstudie vorliege, die Lademaßvergrößerung im Schienenverkehr und die Anbindung des Personennahverkehrs über die Schiene zum Inhalt habe.

 

Seit vor ca. 2 ½ Jahren die derzeitige Strecke eröffnet worden ist, haben ca. 2.400 Fahrten stattgefunden. Im Schnitt erfolgen also monatlich 80 Fahrten mit der Bahn. Dies ist eine erhebliche Entlastung des Straßenverkehrs. Die Entlastung wird noch bedeutsamer durch eine Lademaßvergrößerung. Die Kosten für die Anbindung Personennahverkehr beliefen sich auf 9 Mio bis 10 Mio Euro, für die Verbreiterung des Lademaßes auf 13 Mio Euro.

 

Die Verbindungszeiten für den Personenverkehr verkürzten sich von derzeit 45 Minuten bei Busfahrten auf 29 mit der Bahn.

 

Herr Bolinius hält 80 Fahrten mit dem Zug im Monat eher für zu wenig, weil derzeit doch noch viel über die Straße erforderlich sei, da die Breite der Ladung einen Bahntransport nicht zulasse. Diese Transporte könnten ebenfalls über die Bahn erfolgen, würde man sich für eine Verbreiterung des Lademaßes aussprechen.

 

 

8.2

Herr Kinzel weist darauf hin, dass der NLWKN um eine Stellungnahme zur Emsdeicherhöhung der Strecke Borssum bis zur Seeschleuse gebeten habe. Der Baubeginn für die Maßnahme sei für 2011 vorgesehen. Die Stellungnahme wird verwaltungsintern erstellt und dem Ausschuss vorgetragen.

 

 

8.3

Herr Kinzel verweist auf einen Fernsehbeitrag in N3 am 25.12.2010 um 20.15 Uhr. Ausgestrahlt wird in der Reihe „Landpartie – im Norden unterwegs“ eine Sendung mit dem Titel „Küstenweihnacht Ostfriesland“. Im Rahmen dieser Sendung wird ein Beitrag über das Regionale Umweltzentrum Ökowerk Emden gesendet.