TOP Ö 2: Feststellung der Tagesordnung

Beschluss: einstimmig

Die geänderte Tagesordnung wird festgestellt.

 


Herr Ammermann bittet darum, den Tagesordnungspunkt 5 heute von der Tagesordnung zu nehmen. Er führt aus, mit dem Abschluss 2009 des Optimierten Regiebetriebes „Kulturbüro“ sei das Rechnungsprüfungsamt schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Bereits vom 11. bis 25.07.2011 habe seine Mitarbeiterin die Belegprüfung durchgeführt und anschließend mit der Hauptprüfung begonnen. Diese habe sie aber sehr schnell wieder beenden müssen, weil Fehler festgestellt worden seien, die dazu geführt hätten, dass der Abschluss wieder neu aufgemacht werden musste und Korrekturen notwendig wurden. Im letzten Jahr sei in der Buchhaltung der Stadtkasse ein ganz eklatanter Personalwechsel vollzogen worden. Gerade im Hinblick darauf, dass zum 01.01.2010 die Buchhaltung aktiv mit Beginn der NKR-Zeit eingerichtet worden sei, sei mit dem Austausch des Personals das erworbene Wissen verlorengegangen. Neue Mitarbeiter hätten sich zunächst einmal einarbeiten und dieses Wissen wieder aneignen müssen, sodass es daraus allein schon zu zeitlichen Verzögerungen gekommen sei.  Als dann dieser Abschluss Anfang Dezember 2011 fertig gewesen sei, habe der Betriebsleiter im Rahmen der Erstellung des Rechenschaftsberichts Ungereimtheiten feststellen müssen, die zunächst zu bereinigen seien. Herr Lutz habe Anfang Januar darum gebeten, diesen Punkt auf die Tagesordnung des heutigen Rechnungsprüfungsausschusses zu nehmen und den Bericht möglichst auch noch fertigzustellen. Er habe dieses zugesagt, wenn bis zum Ende der ersten Januarwoche der Abschluss fertiggestellt sei. Leider würde der Abschluss bis zum heutigen Tag noch nicht vorliegen, sodass das Rechnungsprüfungsamt auch keinen Bericht fertigen konnte.

 

Weiter führt Herr Ammermann aus, dem Vernehmen nach sei der Abschluss nunmehr fertiggestellt, sodass das Rechnungsprüfungsamt in Kürze in die Prüfung einsteigen und dem Rechnungsprüfungsausschuss den Abschluss voraussichtlich in der Märzsitzung vorstellen könne.

 

Abschließend erklärt Herr Ammermann, diese Klarstellung sei ihm sehr wichtig, denn gerade der ganz eklatante Personalwechsel in der Stadtkasse würde hohe Risiken bergen. Die Buchhaltung sei ein ganz sensibler Bereich. Er appelliert, dort mehr Kontinuität eintreten zu lassen.