TOP Ö 5.1: Maßnahmenplan des Eigenbetriebs "Gebäudemanagement Emden" für 2012

Beschluss: Verweisung an die Fraktionen

Der Rat der Stadt Emden beschließt den der Vorlage 16/0141/1 als Anlage beigefügten Maßnahmenplan des Eigenbetriebes „Gebäudemanagement Emden“ für das Jahr 2012 in der Fassung vom 23.01.2012.

 


Herr Baumann führt aus, dass die Fassadensanierung in der BBS I auf der Wetterseite dieses Jahr fortgesetzt werde und es derzeit geplant sei, die komplette Fassadensanierung bis 2015 abzuschließen.

In der BBS II sollen die Sicherheitseinrichtungen und der energetische Standard fortlaufend angepasst werden.

Im Frühjahr werde mit der Fassadensanierung der Ostseite des VHS-Gebäudes begonnen. Die Aufträge hätte der Verwaltungsausschuss im letzten Jahr noch beschlossen. Aufgrund der Witterung können die Arbeiten erst im Frühjahr d.J. begonnen werden. Gleichzeitig werde das Gebäude behindertengerecht zugänglich gemacht.

In 2012 wolle man damit beginnen, die Schulhöfe sukzessive instand zu setzen.

Die Mensa am GaT solle zum Beginn des Schuljahres 2013/14 betriebsbereit sein.

 

Frau Grix erwähnt das die geplanten 30.000€ für Spielgeräte nicht ausreichend seien.

 

Frau Pollmann frage ob die geplanten Mittel für die verschiedenen Baumaßnahmen noch verändert werden können und beantragt darüber noch mal in den Fraktionen zu beraten.

 

Herr Stöhr fragt,  ob in der Wallschule auch  eine Mensa  eingerichtet werden müsse und was dieses kosten würde.

 

Herr Baumann erläutert,  dass es in der Wallschule eine Aula gäbe, die zur Mensa mit einer Ausgabeküche umgebaut werde. Die Kosten hierfür seien in den ca. 800.000 € enthalten.

Herr Odinga erwähnt, dass er und seine Fraktion dem Maßnahmeplan zustimmen werden.

Weiter interessiere ihn ob es zwingend erforderlich sei, dass ein Fahrstuhl in der Wallschule eingebaut werden muss und ob noch KP II-Mittel zur Verfügung stehen womit noch Maßnahmen finanziert werden können.

 

Herr Docter führt aus, dass es sich bei der Wallschule um ein öffentliches und auch denkmalgeschütztes Gebäude handele und daher auch ein Fahrstuhl eingebaut werden müsse.

Die KP II-Mittel seien aufgebraucht und dürfen, auch wenn noch Mittel zur Verfügung ständen, nicht für andere Zwecke eingesetzt werden.

 

 

Frau Baumfalk bemerke das die Instandhaltungskosten in den Kindergärten im Gegensatz zu den Schulen sehr klein sind.

 

Herr Baumann erläutert, dass die Instandhaltung der Kindergärten nicht vernachlässigt werde. Man müsse jedoch bedenken, dass die Schulgebäude den weitaus größten Anteil an Gebäudeflächen darstellen.

 

Herr Koerth ergänzt, dass die Gebäude der Jugendförderung auch erst 2009 vom Gebäudemanagement Emden übernommen worden seien und folgedessen auch noch nicht so hoch in der Gesamtsumme seien.