TOP Ö 7: Vorstellung des Veranstaltungskonzepts „Heiße Weihnacht“ durch die Nordseehalle Emden

Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Fresemann stellt anhand einer PowerPoint-Präsentation das Veranstaltungskonzept „Heiße Weihnacht“ vor. Diese Präsentation ist im Internet unter www.emden.de einsehbar.

 

Frau Risius bedankt sich und bittet um Wortmeldungen.

 

Herr Kronshagen erklärt, er habe den Vortrag bereits im Ausschuss für Kultur und Erwachsenenbildung gehört und begrüße diese Idee. Zumal seiner Meinung nach in der Nordseehalle bisher sehr wenig Veranstaltungen durchgeführt würden. Er regt jedoch an, eine solche Veranstaltung im Januar stattfinden zulassen, damit sie keine Konkurrenz zum Weihnachtsmarkt werde.

 

Frau Burfeind bemerkt, auch sie auch den Vortrag bereits gehört. Sie begrüße es, dass in dieser Zeit etwas in der Nordseehalle durchgeführt werden, was auch mit dem dort vorhandenen Boden kompatibel sei. Die Konkurrenz zum Weihnachtsmarkt sehe sie zunächst nicht, da hier ein ganz anderes Publikum angesprochen werde. Frau Burfeind erklärt, sie hoffe, dass die Veranstaltung von vielen Vereinen angenommen werde und erfolgreich für Emden verlaufe.

 

Frau Marsal begrüßt ebenfalls diese Idee und fragt an, was der Eintritt kosten werde.

 

Herr Fresemann erklärt, er habe das Konzept vorab auch in der Lenkungsgruppe Weihnachtsmarkt vorgestellt. Die Meinungen, ob es eine Konkurrenz sei, seien auseinandergegangen, sodass man diesen Zeitpunkt zunächst ausprobieren wolle. Grundsätzlich wolle man gerne einen anderen Termin wählen, doch auch der Januar sei durch solche traditionellen Veranstaltungen wie der Emder Gesundheitstag geprägt. Somit sei es nicht ganz einfach, einen Zeitraum von mindestens drei Wochen für eine derartige Veranstaltung zu finden. Bezüglich der Kritik, dass es zu wenige Veranstaltungen in der Nordseehalle geben würde, bemerkt Herr Fresemann, hieran werde gearbeitet.

 

Hinsichtlich der Frage von Frau Marsal nach den Eintrittsgeldern führt Herr Fresemann aus, viele solcher Veranstaltungen würden seiner Ansicht nach so gut wie keinen Eintritt nach sich ziehen. Doch würde es immer davon abhängen, was für eine Veranstaltung dort tatsächlich stattfinde. Bei einem wirklich hochklassigen Volleyballturnier müsse man überlegen, wie man die Start- und Preisgelder refinanzieren könne. Wenn dieses über Sponsoren gelinge, könnte der Eintritt womöglich wegfallen.

 

Herr Stöhr schlägt einen freiwilligen Obolus als Eintrittsgeld vor.

 

Frau Baumfalk erklärt, sie könne nur hoffen, dass die Emderinnen und Emder diese Veranstaltung zu würdigen wissen. Sie begrüße die Idee sehr.