Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Hoofdmann erläutert den Antrag. Seiner Ansicht nach sei die Stellungnahme der Verwaltung nicht ausreichend und lasse viele Fragen offen. Unter anderem sei zu klären, wie es genau funktioniere, wem die Flächen gehören und ob es Absprachen gebe. Wer über den Zeitpunkt des Einsatzes entscheide, ob entsprechendes Personal vorhanden sei und wie es sich mit den Kosten verhalte. Zudem sei solch eine Pumpe bereits bei der Feuerwehr Borssum vorhanden.

 

Herr Andersson antwortet, dass derzeit noch nicht alle Fragen beantwortet werden können, da man sich noch in der Findungsphase befinde. Es werden kostengünstigere Alternativen für die teure festinstallierte Pumpe geprüft, wobei noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden sei, aber gute Chancen einem Einsatz der mobilen Turbinenpumpe zugeschrieben werden.

Die Pumpe ermögliche 500 Liter Wasser pro Sekunde zu pumpen, bei Anschaffungskosten von höchstens 10.000 €, d.h. es könne eine deutlich höhere Leistung bei wesentlich geringeren Kosten erreicht werden.

 

Herr Hoofdmann bedankt sich für die Ausführungen und sagt, er habe nur Anregungen geben wollen, welche Punkte noch zu bedenken seien. Die Installation einer Pumpe Ecke Heereweg habe wahrscheinlich wenig Sinn, da der Wasserstand in Abhängigkeit zum Ems-Seitenkanal stehe. Daher müsse die Pumpe vorbeugend an den Emskanal gesetzt werden.

Herr Andersson sagt, dass es Gespräche mit dem Entwässerungsverband Moormerland gegeben habe und keine Möglichkeit bestehe so ein beschriebenes Unterschöpfwerk zu installieren.

Herr Andersson sagt, die Ausarbeitung werde fortgeführt und die Ergebnisse mitgeteilt.

 

Herr Schulze sagt, er danke dem BEE für die Bemühungen eine geeignete Lösung zu finden und Abhilfe zu schaffen. Wahrscheinlich handle es sich bei der Pumpe um ein Spiel auf Zeit, aber es stelle eine gute Möglichkeit dar, akute Wassermengen in den Griff zu bekommen.