Beschluss: Kenntnis genommen.

 

Herr Lenz berichtet über die Vorplanung und gibt Erläuterungen zu den vorliegenden Plänen.

In der vorhandenen Halle sollten Stellplätze für die Fahrzeuge eingerichtet werden. Der Einbau von Sozialräumen in die Fahrzeughalle sei extrem kostenintensiv, es handele sich um eine massive Bauweise, außerdem sei kaum Wärme- und Schallisolierung vorhanden. Die Neubaupläne für die Sozialräume seien von der Feuerwehrunfallkasse bereits geprüft und für in Ordnung befunden worden.

Im Haushaltsplan für die Jahre 2012 und 2013 seien bereits Mittel bereitgestellt worden, diese Mittel seien jedoch nicht ausreichend.

Architekt Busch wolle jetzt die Baugenehmigungen beantragen und die Feinplanung abschließen.

 

Herr Docter unterstreicht, dass alles Wesentliche durch Herrn Lenz gesagt wurde. Beim Kauf des Grundstückes und der Halle für 600 000 Euro sei von notwendigen Investitionen ausgegangen worden.

Ein Neubau hätte ca. 1,3 Millionen Euro zuzüglich der Kosten für ein Grundstück gekostet. Das Gebäude als Halle für die Gerätschaften zu belassen, sei sinnvoll. Ein Neubau für die Büros, Sozial- und Versammlungsräume sei wirtschaftlicher als ein diesbezüglicher Hallenumbau. Es werde nur das nötigste vorgehalten. Die Investitionssumme liege bei ca. 835.000 Euro.

 

Herr Scheffel berichtet, dass die SPD den Fortschritt der Planungen begrüße.

 

Herr Hegewald berichtet, dass auch die CDU die Planungen unterstütze, sie habe seinerzeit die Initiative flankiert. Der Umzug der Feuerwehr und die Nutzung des Kasernengeländes wirkten sich positiv auf den Stadtteil Barenburg aus.

 

Herr Bolinius betont, dass das Gebäude auf dem Kasernengelände eine gute Investition sei, er fragt jedoch nach den Mehrkosten. Er persönlich sei davon ausgegangen, dass nach dem Kauf des Gebäudes der Umzug erfolgen könne.

 

Herr Docter erläutert, dass man vor der Wahl gestanden habe, nur die Halle oder auch das größere Grundstück zu kaufen, um später auch die FTZ dort unterbringen zu können.

Die 80.000 Euro Mehrkosten für das größere Grundstück hätten für die Zukunft mehr Möglichkeiten eröffnet. In diesem Jahr solle die Halle und die Bodenplatte für das Sozialgebäude hergerichtet werden. Dies sei erforderlich, um die Lage in der Brückstraße zu entspannen. Für 2014 müsse zusätzlich ein Betrag in Höhe von ca. 250 000 Euro bereitgestellt werden.