Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Kolk führt aus, dass ein Konzeptvorschlag inklusive Kostenermittlung nach der Sommerpause angestrebt werde und geprüft werde, wer als Persönlichkeit berücksichtigt werden könne.

 

Frau Baumfalk macht darauf aufmerksam, dass in ihrem Antrag nur männliche Persönlichkeiten genannt worden seien, dies aber eher ein Zufall sei und sie natürlich möchte, dass auch weibliche genannt werden.

 

Herr Docter weist darauf hin, dass auch die Möglichkeit gegeben sei, an Gebäuden, in denen  die Menschen gelebt haben, auf deren Leben hinzuweisen, um keinen Schilderwald zu produzieren.

 

Herr Strelow spricht sich auch für eine Beschilderung der Gebäude aus. Er weist ferner darauf hin, dass teilweise die Beschilderung kultureller Einrichtungen, wie z. B. der Pelzer Häuser, fehle. Außerdem könne man vielleicht mit Schweckendieck als Persönlichkeit den Anfang machen, auch könne er sich vorstellen auf den alten Emsverlauf hinzuweisen, aber er ist auch der Meinung, dass man eine Überfrachtung vermeiden müsse. Außerdem solle man nicht verkennen, dass in der Anfertigung der Tafeln eine Menge Arbeit und Kosten stecke.

 

Herr Docter schlägt vor, den Vorschlag der Verwaltung abzuwarten. Die Stadt besteht aus vielen Warfendörfern, die in der Historie auch eine Bedeutung haben und entsprechend Berücksichtigung finden sollen.

 

Herr Bolinius schließt sich der Meinung von Herrn Docter an und ist der Meinung, dies im Kulturausschuss nach der Sommerpause ausführlicher zu behandeln.