Beschluss: Kenntnis genommen.

Frau Pohlmann fragt, ob es Neuigkeiten gebe, andernfalls sei durch die Antwort der Verwaltung alles beantwortet.

Herr Odinga erklärt, wie es zu der Algenplage gekommen sei. Die Landwirtschaft sei nicht alleine Schuld, auch der Kot der starken Gänsepopulation müsse beachtet werden.

Herr Verlee nimmt ab 18:05 Uhr an der Sitzung teil.

Frau Pohlmann erklärt, es solle keine Schuldzuweisung an die Landwirte sein. Man suche nur nach Lösungen mit allen Beteiligten.

Herr Kinzel erläutert, Seen haben eine eigene Dynamik, daher müssten alle Faktoren beachtet werden. Andere Maßnahmen würden geprüft, seien jedoch teuer.

Frau Baumfalk fragt, welche Probleme die Verwaltung insbesondere sehe.

Herr Docter erklärt, das Gewässer habe mehrere Ein- und Ausläufe und viele Einflüsse spielten eine Rolle. Änderungen haben auch immer Gesamtauswirkungen. Es gebe viele mögliche Gründe für das Algenproblem, da es insgesamt ein sehr komplexes System sei.

Herr Kinzel betont, es sei grundsätzlich das Schicksal eines Sees zu verlanden. Es gebe Möglichkeiten dies zu verhindern, hierfür müsse man jedoch alle Ursachen betrachten.