Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Kinzel erklärt anhand einer Power-Point-Präsentation das Projekt näher. Insbesondere habe die Stadt Emden bereits Preise für Klimaschutz erhalten. Ziel des Projektes sei es, die Bürger über ihre Möglichkeiten zu informieren. Dazu sollen bis zu 150 sogenannte „Gebäudechecks“ durchgeführt werden.

 

Diese Möglichkeit bestehe grundsätzlich für alle Bürger, nicht nur für die aus Port Arthur/ Transvaal. Zudem solle es Vorort-Veranstaltungen geben. Auch sei ein vergleichbares Angebot für Mieter vorgesehen. Ab Herbst wolle dann ein umfangreiches zweites Programm starten.

 

Herr Odinga erklärt, er sei begeistert von dem Angebot und hofft auf rege Beteiligung. Zudem fragt er, wie genau die Zuteilung der Gebäudechecks erfolgen werde.

 

Herr Kinzel antwortet, dies hänge grundsätzlich von der Nachfrage ab.

 

Herr Bolinius fragt, wie die Kandidaten ausgewählt werden und ob ältere Häuser bevorzugt würden. Weiterhin erklärt er, es könne Probleme geben, wenn Mieter einen Check durchführen ließen und dann Änderungswünsche hätten, da dies alles immer mit dem Vermieter abgeklärt werden müsse.

 

Frau Pohlmann erklärt, das Projekt sei eine konsequente Weiterführung zur „Energiehauptstadt Europa“. Darüber hinaus fragt sie, wie weit das Projekt bei Bedarf ausgeweitet werden soll und wo eine Obergrenze gesetzt werde. Weiterhin findet sie es gut, dass auch die GeWoBa am Projekt teilnehme, da so auch die Mieter Vorteile hätten.

 

Frau Baumfalk fragt, nach der genauen Anzahl der geplanten Checks, da die in der Präsentation genannte Zahl von 150 Checks von der in der Vorlage genannten von 250 bis 300 Checks abweiche. Auch fragt sie nach der Umsetzung der im Herbst 2014 geplanten Fortsetzung des Projektes.

 

Herr Claaßen fragt, ob zwischen den Häusern bei großer Nachfrage abgestuft werde, also beispielsweise ältere Häuser bevorzugt würden.

 

Herr Kinzel antwortet auf die gestellten Fragen zunächst, dass, wenn die Eigentümer Beratungsbedarf sehen, die Beratung auch gewährt werde. In der Vorlage stehe zwar eine andere Zahl, aber 150 Checks seien das angestrebte Ziel und würden auf jeden Fall gewährt werden. Darüber hinausgehende Checks hingen von der Nachfrage, den finanziellen Mitteln und der Auslastung der beteiligten Schornsteinfeger ab.

 

Weiterhin betont er, die Mieter bekämen eine andere Beratung als die Eigentümer. Es gebe jedoch immer eine Individuelle Beratung. Auf die Frage nach der Fortsetzung des Projektes antwortet er, dass angestrebt werde auch die zweite Staffel im Herbst 2014 durchzuführen.