Rückwärtsfahren, neue Richtlinie des DGUV

Herr Holtz erklärt, dass der BEE die Situation in Emden aufgenommen und entsprechend bewertet habe. Es sei eine Betriebsanweisung für die Mitarbeiter erstellt und ihnen zur Kenntnis gegeben worden. Diese Anpassung sei notwendig zum Schutz der Mitarbeiter und Fußgänger. Herr Andersson ergänzt, seitens der Unfallverbände war ein generelles Rückfahrverbot angedacht. Die Überprüfung und Bewertung der einzelnen Straßen sei zwar aufwendig gewesen, stelle aber eine gute Lösung dar. Damit sei die Stadt Emden sehr viel weiter als viele andere Kommunen und ist damit gut aufgestellt.

Herr Holtz gibt an, dass an einigen Stellen Sammelplätze für die Tonnenabfuhr eingerichtet werden, wo ein tatsächliches Rückfahrverbot bestehe. Für die Bürger sei es zumutbar die Tonnen ca. 100 bis 150 Meter zu schieben. Es werde zu gegebener Zeit öffentlich kommuniziert.