Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Hoofdmann erläutert den Antrag. Herr Buß sagt, dass das Ingenieurbüro bereits ähnliche Aufträge durchgeführt habe. Die ersten Kosten lagen bei ca. 13.000 €. Das komplette Gutachten sei noch nicht fertig, aber es könne ein Sachstand gegeben werden.

Herr Buß erläutert den Sachstand anhand einer Power Point Präsentation.

Herr Andersson räumt ein, dass die Festlegung von Maßnahmen und Kosten wichtig ist. Dennoch sei ein umfangreiches Ablaufkonzept grundlegend. Erst wenn der Bereich trocken sei, können auch die Wege saniert und erforderliche Maßnahmen und deren Kosten abgeleitet werden. Daher bittet er an dieser Stelle um etwas Geduld, Schnellschüsse und kleinere Ausbesserungsarbeiten führen nicht weiter.

Herr Docter erklärt, dass die Bodenbeschaffenheit nicht einfach sei. Es handle sich insgesamt um eine aufwendige und teure Maßnahme. Es sei nicht so, dass sich in der Vergangenheit nicht regelmäßig gekümmert worden sei, vielmehr habe sich nach und nach der Boden sehr verändert.

Herr Hoofdmann dankt für die Beantwortung der beiden Fragen aus dem Antrag und den umfangreichen Bericht. Er sagt, er gehe davon aus, dass im Ausschuss berichtet werde, sobald es Neuigkeiten gebe. Herr Buß bejaht, er rechnet in diesem Jahr mit weiterführenden Ergebnissen.

Herr Böckmann sagt, dass es sich beim Schwanenteichgelände, im Gegensatz zu den Grachten, um ein Kulturgut handle. Dies sollte den Bürgern ebenfalls etwas Wert sein. Er fragt, wie es um die Bäume stehe. Herr Buß antwortet, er wolle dem Gutachten nicht vorgreifen, allerdings sei der Bestand in einigen Bereichen nicht der beste. Herr Andersson ergänzt, dass für die Neupflanzungen in die historische Recherche gegangen werde.