Herr Grendel bittet um Verständnis für das Fehlen der Leinwand. Diese sei defekt und werde schnellstmöglich ersetzt. Evtl. Verzögerungen bei der Übertragung über die Ersatzbeamer bitte er zu entschuldigen.

 

Herr Sprengelmeyer zeigt sich erfreut, heute dem gemeinsamen Ausschuss ein Zielsystem vorstellen zu dürfen, wie man die Bildungslandschaft in der Stadt Emden datengestützt und mit viel Menschlichkeit weiterentwickeln wolle.

 

Er möchte sich in diesem Zusammenhang bei dem FB-Leiter 500, Herrn Grendel, für die gute Zusammenarbeit mit dem FB 600 bedanken. Nur unter dieser Voraussetzung sei es möglich gewesen, in den letzten zwei Jahren einen Projektverbund gestalten zu können, der sich erfolgreich um viele Bundesprojekte beworben habe. Dies sei außergewöhnlich und seines Erachtens mit keiner anderen Kommune vergleichbar.

 

Im Anschluss daran erläutern Herr Schabler und Frau Eicklenborg anhand einer Präsentation das o. g. Zielsystem. Die Präsentation wird dem Protokoll der heutigen Sitzung als Anlage 1 angehängt.

 

Herr Grendel weist darauf hin, dass in dem heutigen gemeinsamen Ausschuss kein vorbereitender Beschluss gefasst werden dürfe, sondern lediglich ein Votum abgegeben werden könne. Die Ratsmitglieder hätten daher genügend Zeit, in ihren Fraktionen über das Thema noch einmal zu beraten. Die Verwaltung würde dann nach der Fraktionsphase direkt in den VA und den Rat gehen.

 

Herr Haase meint, um dieses Thema ernsthaft und erfolgreich zu behandeln, benötige der Rat Zeit. Es sollte daher nicht mit einer zu engen Zeitschiene gearbeitet werden. Die Verwaltung hätte vom vorbereitenden Workshop über die erste Bildungskonferenz über ein Jahr Zeit für ihre Arbeit gehabt. Diese Zeit würde er in Absprache mit seiner Fraktionsvorsitzenden, Frau Winter, ebenfalls einfordern.

 

Herr Bornemann erwidert, die Zeitplanung sei nur ein Vorschlag der Verwaltung. Diese läge selbstverständlich „in den Händen des Rates“. Er merkt an, es hätten nicht nur viele Fachleute hier ihren Beitrag geleistet. Auch die Politik sei teilweise bei dem Workshop vertreten gewesen und hätte sich mit einbringen können. Er zeigt sich erfreut über die Fördermittel, die in relativ kurzen Zeit bewilligt worden seien, so dass auch sehr zielgerichtet, konsequent und umfangreich gearbeitet werden konnte. Er möchte allen Mitwirkenden einen großen Dank aussprechen. Das, was heute auf dem Tisch liege, sei hervorragend ausgearbeitet.

 

Herr Grendel erinnert daran, dass alle Fraktionen zu dem Workshop eingeladen worden seien. Im Nachgang des Workshops seien auch alle Informationen an die Fraktionen weitergeleitet worden. Aber es sei schwierig, einen ganzen Rat in einem Prozess, der aus 30 – 50 Arbeitsterminen bestehe, vollständig mitzunehmen. Letztendlich sei es auch die Aufgabe der Verwaltung, die Entscheidungen des Rates vorzubereiten. Jetzt sollte allen Mitwirkenden die Zeit gewährt werden, hierüber zu diskutieren, um dann zu Beschlüssen zu kommen.

 

Herr Ouedraogo erklärt, Bildung sei für ihn „das A & O“. Daher begrüße er diese Arbeit. Er bittet um nähere Erläuterung des Teilziels „Bildungsorte öffnen, aufwerten, beleben (Anpassung der räumlichen und personellen Ausstattung an die gesellschaftlichen Anforderungen). Herr Schabler verweist auf Seite 8 der Anlage 1. Dort sei bei dem o. g. Teilziel das Unterziel „Anpassung der räumlichen und personellen Ausstattung an die gesellschaftlichen Anforderungen“ aufgeführt. Hier seien vier Begriffe zentral:

 

Demografischer Wandel, Inklusion, Integration, Digitalisierung

 

Dies stelle die klassischen Bildungseinrichtungen vor besonders große Herausforderungen. Man müsste sich darüber Gedanken machen, wie man kurz-, mittel- oder langfristig auf diese großen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Kommune reagiere. Dies werde sicherlich eines der immer wiederkehrenden Themen im Rahmen des Zieles „Bildungsorte öffnen, aufwerten, beleben“ sein. Es ginge dabei nicht nur um die Infrastruktur im klassischen Sinne, sondern auch um die Entwicklung von Konzepten und Projekten, wie ein Zusammenleben und -lernen in den Einrichtungen auch tatsächlich funktioniere. Hierfür würden Fortbildungen, neue Ansätze, Anregungen und Hilfestellungen benötigt. Die Verwaltung bekomme diesbezüglich schon aus der Bildungsregion Ostfriesland unterstützende Lernangebote, aber es müsste hier auch auf der kommunalen Ebene diskutiert werden, wie man dies „schultern und meistern“ wolle.

 

Herr Sprengelmeyer ergänzt, das Verfahren, zunächst einmal ein Zielsystem aufzubauen, sei der Aufgabe des Datenmonitorings vorgezogen worden. Einige Kommunen würden zunächst Daten ermitteln. Die Stadt Emden gehe einen neuen Weg. Sie bräuchte kein „Daten-Inferno“, wenn man noch gar nicht wüsste, wohin man wolle.

 

Wenn der Rat intensiven Beratungsbedarf anmelde, begrüße er dies. Natürliche bestände seitens der Verwaltung auch das Angebot, zwecks näherer Erläuterung in die Fraktionen zu kommen. Er gehe davon aus, dass die Ideen, die hier von vielen Bildungsakteuren innerhalb der Stadt zusammengetragen und von der Stadt ausgewertet worden seien, in allen Bereichen heftig und kontrovers diskutiert würden. Anschließend geht er näher auf die erste, am 06.05.2017 durchgeführte Bildungskonferenz ein.

 

Frau Holle bedankt sich bei der Verwaltung für die hervorragende, sozialraumorientierte Arbeit. Wenn diese in Ansätzen „auf den Weg gebracht sei“, habe die Stadt Emden den absoluten Gewinn. Sie wünsche sich, dass das Projekt von allen Seiten mit viel Dynamik und Wohlwollen unterstützt werde. Herr Verlee schließt sich den Worten von Frau Holle an. Er glaube, dass die Fraktionen weitestgehend hinter dieser Sache stehen werden. Interessant werde es, wenn die Stadt Emden konkret werde. Er möchte wissen, welche Maßnahmen dahintersteckten, welche Kosten die Umsetzung in Anspruch nehmen werden und über welchen Zeitraum letztendlich gesprochen werde.

 

Herr Böckmann meint, das Leitbild sei geprägt von sehr viel Wohlwollen. Es bleibe zu hoffen, dass die Verwaltung nicht „ins Stolpern komme“, wenn es um die Finanzierung des Projektes ginge. Aber mit den Zielen und der Vita, die hinter diesem Projekt steckten, könne die Stadt Emden nur gewinnen.

 

Herr Reibe möchte wissen, inwieweit der Bildungsaspekt leitführend für das Leben und das Aufwachsen in Emden sei und ob auch noch andere Aspekte berücksichtigt würden. Er verweist auf den 15. Kinder und Jugendbericht der Bundesregierung. Hierin werde kritisiert, dass alles unter dem Aspekt Bildung gesehen werde. Es würde insbesondere gefordert, jungen Menschen Freiräume für ihre Entwicklung zu bieten.

 

Herr Sprengelmeyer erwidert, für die Beantwortung der Frage von Herrn Reibe müsste man wissen, wie Bildung im Projekt definiert sei.

 

Bildung solle nicht auf die formalen Bereiche (Kita, Schule, Erwachsenenbildung usw.) fokussiert werden, sondern auch auf die non formalen und informellen Bildungsbereiche. Dabei gehe es um das gesamte Spektrum von lebenslangem Lernen in jeder Lebensphase (Jugendzentren, außerschulische Bildung, Persönlichkeitsentwicklung usw.)

 

Herr Kronshagen geht von einer ausführlichen Beratung in den Fraktionen aus. Er sei aber der Ansicht, dass eine Zeitschiene gesetzt werden sollte. Herr Haase verweist auf den Haushalt, der vom Rat noch zu beraten sei. Er glaube, wenn der Rat sich vornehme, die Fraktionsberatungen zu dem Thema „Lebenslanges Lernen“ im ersten Quartal 2018 zu einem Abschluss zu bringen, habe er im nächsten Jahr sowohl für den Eckdatenbeschluss wie auch für den Haushalt 2019 genügend Zeit, die Erstanwendung für diese neu und hoffentlich einvernehmlich formulierten Ziele mit Maßnahmen zu unterlegen.

 

Herr Kruse schließt sich dem Dank seiner Vorredner für die von der Verwaltung geleistete Arbeit an. Das Leitziel sollte in den Fraktionen ausführlich diskutiert und möglichst bald „auf den Weg gebracht werden“.

 

Herr Schabler erläutert anschließend ausführlich – anhand der Präsentation - den Anschlussprozess bis zum Ende des Jahres 2018. Dabei geht er näher auf die beiden Auftaktprojekte, die bereits durch Förderprogramme finanziell abgesichert worden seien, ein:

 

a) Alte Post (Sanierung und neues Raumnutzungskonzept)

b) Gemeinwesenarbeit im Stadtteil Borssum

 

Herr Grendel erklärt, ihm sei wichtig, dass aus dem TeilnehmerInnenkreis der Bildungskonferenz eine hohe Bereitschaft bestehe, auch weiter an einer zielgestützten Maßnahmenentwicklung mitzuarbeiten. Es ginge dabei u. a. um folgende Fragen:

 

Wie wird ein Ziel aufgenommen?

Wie werden die richtigen Personen eingebunden?

Wie kommen wir zu Ergebnissen?

Wo werden die Ergebnisse am Ende entschieden?

Wie können wir diese umsetzen?

 

Wenn bis Ende März 2018 ein „Commitment“ über die Ziele vorliege und parallel schon an den ersten „Leuchttürmen“ gearbeitet werde, könnten bis zur Mitte des Jahres 2018 die anderen Teilziele bearbeitet werden. Ziel der Verwaltung sei es, schon aus den beiden Projekten möglichst viele Teilziele zu bedienen.

 

Herr Busch erklärt, der Rat könne nur dankbar sein, kompetente Persönlichkeiten für das Projekt zu haben, die sich mit diesem Thema intensiv auseinandersetzten. Da sollte die Politik sich nicht so wichtig nehmen und glauben, hier alles zerreden zu müssen. Bezüglich der Kosten weist er darauf hin, dass diese sowieso entständen, denn die Bildung entwickle sich auch unabhängig  von dem Leitziel weiter.

 

Herr Dr. Ringena erkundigt sich nach dem Zeitrahmen für die Umsetzung der Maßnahmen, um das Bildungsniveau in der Stadt stetig steigen sehen zu können. Herr Grendel nimmt Stellung zu dem Begriff „Bildungsniveau“. Es sollte zunächst festgelegt werden, an welchen Kriterien dies gemessen werden könne, etwa

 

a) an der Anzahl der Abiturientinnen und Abiturienten?

b) an der Anzahl der Bildungsabschlüsse?

c) an der Anzahl der Menschen, die sich in keinem Schulsystem befinden?

d) an der Anzahl der Menschen, die nicht in einen Beruf vermittelt werden können?

 

Er sei dagegen der Ansicht, das Leitziel sollte – über Ober- und Teilziele - bis letztendlich auf Maßnahmen mit smarten Zielen immer weiter heruntergebrochen werden. Es könne nicht belegt werden, ob das Leitziel auf das Gesamtsystem die erhofften Auswirkungen haben werde, weil man nicht wüsste, wie sich das Bildungssystem in dem gesamten Arbeitszeitraum ohne aktive Maßnahmen weiterentwickeln werde. D. h., man müsse einen Fokus bilden. Dafür würden auf Basis der Teilziele und Maßnahmen Kriterien und Kennzahlen gebildet. Ob man damit erreiche, dass die Stadt Emden weniger SchulabbrecherInnen, bessere Abiturnoten usw. haben werde, sei fraglich, weil zahlreiche Strukturveränderungen, wie z. B. ein Lehrermangel oder Wegzüge usw. nicht gemessen werden könnten. Deswegen sei es wichtig, sich aus dem Zielsystem zu fokussieren, um dann maßnahmenspezifisch zu schauen, welche Indikatoren es gäbe und wie sich diese veränderten.

 

Herr Verlee nimmt Stellung zu den Ausführungen von Herrn Busch.

 

Herr Haase möchte wissen, ob es noch eine zweite Bildungskonferenz geben und wann diese stattfinden werde. Er fragt, was sich hinter der geplanten Anlaufstelle im Stadtteil Borssum verberge. Herr Grendel antwortet, es werde eine zweite Bildungskonferenz im Oktober 2018 stattfinden. Er hoffe, dann schon viel stärker und konkreter in dem Maßnahmenbereich arbeiten zu können. Vielleicht würden auch Ideen für neue Maßnahmen entwickelt, die sich nicht sofort erschließen würden.

 

Bezüglich der zweiten Frage von Herrn Haase geht er näher auf die beiden Projekte ein, für die die Verwaltung Fördermittel erhalten habe:

 

a)    Lebenswertes Borssum

b)    Quartiersbrücken

 

Herr Kruse meint, das Leitziel sei wichtig, und zwar nicht nur für den Rat, sondern auch für die BürgerInnen, SchülerInnen und Kinder, deren Interessen man hiermit unterstützen wolle. Er hoffe auf einen einstimmigen Ratsbeschluss in der Sache.

 

Herr Grix meint bezüglich des Redebeitrages von Herrn Busch, ob der Rat sich wichtig nehme oder nicht, sei egal. Die geleistete Arbeit müsse auch nicht besonders hervorgehoben werden. Diese sei erkennbar und für jeden wahrnehmbar. Er macht deutlich, dass bei der Bildungskonferenz am 06.05.2017 zahlreiche Institutionen ihre Vorstellungen entwickelt hätten. Außerdem seien mehrere Sozialraumorientierungsdiskussionen geführt worden. Seines Erachtens dürfe die Einbindung der BürgerInnen, Vereine und Verbände nicht vernachlässigt werden.

 

Herr Sprengelmeyer begrüßt die intensive Diskussion in der heutigen Sitzung. Er freue sich auf den weiteren Prozess. Letztendlich ginge es darum, einen Ausgleich zwischen dem herbeizuführen, was bewahrt und was entwickelt werden müsse.

 

Er nimmt Stellung zu den im Dezember 2016 stattgefundenen Vorbereitungsworkshop. An diesem sei die Führungsebene nicht beteiligt gewesen. Stattdessen hätten Akteure hieran teilgenommen. Anhand der Tafeln, die während der Bildungskonferenz am 06.05.2017 im Hintergrund erschienen seien, sei klargeworden, wie intensiv und methodisch das Ganze während des Vorbereitungs-Workshops bearbeitet worden sei. Und da habe ebenfalls nicht die Verwaltung im Vordergrund gestanden, sondern die BürgerInnen und Fachleute aus den verschiedenen Bereichen. Er könne nur dazu ermuntern, das Projektteam in den Fraktionen für spezielle Fragen anzufordern.

 

Anschließend geht er auf die zu Beginn der Sitzung erläuterten Schwerpunktthemen ein. Es ginge hierbei um Gemeinschaft und Teilhabe, um lebenslanges Lernen in allen Übergangen. Er erläutert die „Brüche“, die ein Mensch ein ganzes Leben lang habe:

 

Krippe, Schule, Beruf, Rente usw.

 

Er würde es begrüßen, wenn die Politik sich an der zweiten Bildungskonferenz stärker beteiligen würde. Danach nimmt er Stellung zu dem bereits erläuterten Projekt in Borssum.

 

Herr Götze meint, allein die Behandlung des Themas zeige die Defizite in der Gesellschaft der Stadt Emden. Er erinnert daran, wie „halbherzig“ die Inklusion umgesetzt worden sei. Wenn man sehe, wie viele junge Menschen unter 25 Jahren keine Ausbildung hätten, dann hänge dies teilweise auch mit dem Bildungssystem zusammen. Er würde es begrüßen, wenn diese Menschen eine Ausbildungsgarantie erhielten, schon allein, um finanziell abgesichert zu sein.

 

Herr Grendel bemerkt, dass die Verwaltung schon seit Jahren in der Sache gut aufgestellt sei. Z. B. gäbe es Arbeitsgruppen, Netzwerke u. ä. Dieser Ansatz solle allerdings mehr leisten. Er solle nicht nur helfen, wenn ein junger Mensch seine Ausbildung abgebrochen habe, sondern verhindern, dass dies überhaupt passiere. Dies könne man nicht, wenn die Verwaltung nur defizit- und störungsorientiert arbeite. Stattdessen müsste sie gestaltend tätig sein. Außerdem müsste über Ziele ein Bildungssystem entwickelt werden, welches bessere Bildungschancen und bessere Persönlichkeitsentwicklungen ermögliche. Es sollten ein globaler Zusammenhang hergestellt und Impulse in die Bildungslandschaft gesandt werden. Dies sei der Verwaltung sehr wichtig. Er meine, dass die Verwaltung dies im höchsten Maße partizipativ aufgebaut habe.

 

Ihm sei wichtig, dass das Bildungsmanagement eine Ergänzung zu dem werde, was die Stadt Emden schon habe. Man solle das Ganze noch einmal „auf eine andere Ebene heben“ und ganzheitlicher betrachten. Er stehe voll hinter dem Projekt und möchte den Prozess gerne weitergehen.

 

Herr Sprengelmeyer ergänzt, Herr Götze habe die Defizite bei dem Übergang Schule/Beruf hervorgehoben. Er möchte dies noch einmal verknüpfen mit dem Beitrag von Herrn Reibe, der zu Recht auf den 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung verwiesen habe, wo eindeutig festgestellt worden sei, dass insbesondere die Phase der Jugend intensiver betrachtet werden müsse. Man habe in den letzten Jahren viele politische Schwerpunktsetzungen im Vorschul- und Schulbereich gehabt, aber nicht so sehr im Jugendbereich.

 

Herr Grix ergänzt, der außerschulische Bildungsbereich dürfe nicht außer Acht gelassen werden. Herr Böckmann schließt sich den Ausführungen von Herrn Sprengelmeyer an. Die Jugendlichen bräuchten „Spielräume“. Es würden junge, ambitionierte MitbürgerInnen für die Zukunft erwartet. Herr Grendel betont, genau dies sei „der Tenor“ der Verwaltung: Lebenslanges Lernen als “eine Achse“, aber auch die Verknüpfung der verschiedenen Bildungsbereiche (formal, non formal, informell).

 

Er weist darauf hin, dass nicht Herr Sprengelmeyer und er selber dies so hervorragend ausgearbeitet hätten, sondern die handelnden Personen, die zum Teil über die Projekte finanziert worden seien. Diesen möchte er seinen Dank aussprechen. Frau E. Meyer und Herr Bornemann schließen sich diesen Worten an.