1. Archangelsk

 

Herr Bornemann berichtet ausführlich von dem Besuch der Partnerstadt Archangelsk mit einer Delegation der Stadt Emden. Er lobt den Austausch mit der russischen Partnerstadt und geht näher auf die einzelnen Aktivitäten während der Zusammenkunft ein: z. B. eine Schulbesichtigung, die Teilnahme an einer „Emden-Rallye“, ein Gespräch mit dem Oberhaupt von Archangelsk, Herrn Godzisch, und seinen neuen Referenten. Einen Gegenbesuch der Archangelsker im Jahre 2018 würde er sehr begrüßen.

 

2. Die Sprachförderkoordinierung in der Stadt Emden

 

Herr Grendel informiert, die Stadt Emden möchte die Gelegenheit nutzen, dem gemeinsamen Ausschuss Frau Rape, Stabsstelle Sozialplanung, vorzustellen. Frau Rape erläutert anhand einer Präsentation ihren Arbeitsbereich sowie die Abgrenzungen zu den Bildungskoordinatoren. Die Präsentation wird dem Protokoll der heutigen Sitzung als Anlage 2 angehängt.

 

Herr Grendel ergänzt, der Antrag für die o. g. Sprachförderkoordinierung sei am 10.05.2017 abgeschickt worden und schon am 16.05.2017 hätte bereits der Bewilligungsbescheid vorgelegen. Dies sei sehr erstaunlich gewesen.

 

3. Projekt Stadtjugendring

 

Herr Reibe stellt ausführlich das o. g. Projekt vor und lädt zur Mitarbeit

 

am 22.11.2017, um 19.30 Uhr, im CVJM

 

ein.

 

4. Fachkräftemangel

 

Herr Sprengelmeyer erläutert, dass vor der heutigen gemeinsamen Sitzung die Arbeitsgemeinschaft der Jugendämter Niedersachsen/Bremen (AGJÄ) getagt habe. Er bringt seine Sorge bezüglich des Fachkräftemangels zum Ausdruck, der mittlerweile dazu führe, dass die Jugendämter nicht mehr vernünftig arbeiten könnten. Es werde immer schwieriger, freiwerdende Stellen entsprechend zu besetzen. Die Stadt Emden bekomme z. B. in Emden kaum noch BewerberInnen auf befristete oder Teilzeitstellen.

 

Das gleiche Problem habe die Verwaltung auch im Kita-, Krippen- und Lehrerbereich. Die Verwaltung befürchte durch die fehlende Unterrichtsversorgung in den Schulen sogar einen Anstieg der kommunalen Ausgaben im Bereich der Inklusion. Er setze sich sehr dafür ein, dass die limitierte Projektförderung anders gestaltet werden müsse. Das Land Niedersachsen werde sich dieses Problem „zu Herzen nehmen“ und versuchen, eine Nachhaltigkeit zu erreichen.

 

5. Getränkeversorgung in den Sitzungen

 

Herr Grendel hofft, in den nächsten Ausschusssitzungen eine Getränkeversorgung anbieten zu können.