Friedhof Tholenwehr, Wegebauarbeiten

Herr Rogga leitet ein und verweist auf die durch den Rat bereitgestellten Mittel.

 

Herr Buß führt aus, die Maßnahme sei ausgeschrieben worden und um in diesem Jahr noch beginnen zu können, werde die Vorlage zur Auftragsvergabe direkt in den VA am 24.09.18 gegeben. Er zeigt verschiedene Bilder zur Planung und erläutert die Maßnahme.

 

Herr Rogga sagt, dass die Grünabfallbehälter ebenfalls neugestaltet werden, sobald die Mitarbeiter freie Kapazitäten haben.

 

Herr Haase fragt, ob weitere Wegesanierungen geplant seien und ob dafür weitere finanzielle Mittel bereitgestellt werden müssten. Herr Rogga antwortet, die Betriebsleitung werde versuchen, entsprechende Mittel ins Budget einbringen zu lassen, damit weitere Wege saniert werden können.

 

Herr Geiken fragt, wie die Planungen für die anderen Friedhöfe aussehen, besonders in Wybelsum sehe er dringenden Sanierungsbedarf. Herr Rogga gibt an, dass die Mitarbeiter im Rahmen der Möglichkeiten für die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit sorgen. Für Sanierungen seien zusätzliche Mittel notwendig, dies sei allein aus dem Friedhofsbudget nicht zu schaffen. Herr Jahnke ergänzt, es gebe einige Bereiche im Stadtgebiet wo Probleme bestehen und nennt neben den Friedhöfen als Beispiel verschiedene Wirtschaftswege und Straßen. Um alles zu beheben, müssten utopische Summen eingestellt werden, wodurch der Haushalt nicht genehmigt werden würde. Es gehöre zur Wahrheit, dass es begrenzte Budgets gebe und nur nach und nach gehandelt werden könne. Daran ändere auch das Stellen verschiedener Anfragen und Anträge über das Jahr nichts, wenn die Mittel nicht vorhanden seien. Die Kollegen würden gerne viel mehr tun.

Herr Geiken sagt, dass man sich für den Zustand des Friedhofs Wybelsum schämen müsse, gerade wo so hohe Gebühren für die Gräber gezahlt werden. Herr Haase entgegnet, dass es umso wichtiger sei, nach und nach die Wege anzugehen. Herr Jahnke stimmt zu, dass es keine schöne Situation sei, besonders im Trauerfall eventuell nicht trockenen Fußes über die Wege gelangen zu können.