Herr Kronshagen gibt zum Beratungsthema des TOP 6 „Zustände auf dem Friesenhügel“, Antrag der CDU- und SPD-Fraktion, an, dass bereits ein Jahr zuvor ein Antrag wegen derselben Situation gestellt wurde. Dieser Antrag wurde aufgrund mangelnder Anwohnerbeschwerden von der Stadtverwaltung abgelehnt. Leider habe sich die Situation auch dieses Jahr nicht verbessert. Um einer erneuten Ablehnung des Antrags vorzubeugen, haben die Anwohner dem Antrag eine Unterschriftenliste beigefügt. Zusätzlich wurde die Situation auf dem Friesenhügel zwei Wochen lang dokumentiert. Zeitungsberichten zufolge seien lediglich drei Meldungen der Anwohner bei der Polizei eingegangen. Er bezweifelt dieses und gibt an, dass mindestens 10 Anrufe und eine persönliche Kontaktaufnahme erfolgt seien. Deswegen erkundigt er sich, wie Einsätze von der Polizei protokolliert werden.

 

Herr Dirks berichtet von persönlichen Beobachtungen zum Beratungsthema des TOP 7 „Verkehrslärm in der Innenstadt“, Antrag der FDP-Fraktion. Aufgrund dieser Angelegenheit habe er sich um eine Kontaktaufnahme zu den Fraktionen im Emder Rat und der Polizei bemüht. Er fragt nach, warum die Situation seitens der Polizei nicht besser kontrolliert werde.

 

Herr Glyschewski fragt zum Beratungsthema des TOP 8 „Zustände auf dem Friesenhügel“, Antrag der CDU- und SPD-Fraktion nach, welche Maßnahmen bezgl. der Situation getroffen werden.

 

Herr Kruse bedankt sich bei den Einwohnern für die Fragen und teilt mit, dass es weitere Erläuterungen bei der Beratung der jeweiligen Tagesordnungspunkte geben werde.