TOP Ö 7: Bericht zur 2. Emder Bildungskonferenz

Beschluss: Kenntnis genommen.

Frau Rape und Frau Sperling berichten anhand einer Power-Point-Präsentation über die 2. Emder Bildungskonferenz. Diese Präsentation ist im Internet unter www.emden.de einsehbar.

 

Frau Kruse bedankt sich für den Vortrag. Sie möchte wissen, ob die Beteiligung bei der 2. Emder Bildungskonferenz gestiegen sei.

 

Frau Sperling gibt an, die Teilnehmerzahl war gleichbleibend bei 100.

 

Herr Buisker bedankt sich für den Vortrag. Es würde mit einigen Schulen zusammengearbeitet. Dabei ging es insbesondere um die digitale Infrastruktur. Er fragt, inwieweit man sich tatsächlich mit den Konzepten in den Schulen eingebunden habe. An der Grund- und Oberschule Wybelsum sei in diesem Jahr erst das Netz installiert worden. Dieses sei jedoch nicht schnell genug. Er bittet um Informationen, inwieweit das Arbeiten mit den digitalen Medien in den Schulen gelinge.

 

Frau Rape erörtert, bei dem Beteiligungsprozess seien verschiedene Akteure einbezogen worden. Unter anderem waren auch Schulsozialarbeiter vertreten. Die Meinungen seien natürlich mit aufgenommen worden.

 

Frau Sperling ergänzt, über die Thematik sei viel gesprochen worden. Es sei fraglich, ob zunächst ein Konzept erstellt werden müsse oder die Ausstattung erfolgen müsse. Hierzu habe es unterschiedliche Meinungen gegeben. Es gebe bereits einige Tablet-Klassen. Das Konzept des JAG wurde hervorgehoben. Bei dieser Thematik müsse wahrscheinlich direkt mit den Schulen Gespräche geführt werden.

 

Frau Rape fügt hinzu, dass der Fachdienst Schule und Sport in den Gruppen vertreten war. Die Anregungen seien mit eingearbeitet.

 

Herr Götze stellt fest, dass in der Gesellschaft viel über Digitalisierung gesprochen werde. Es seien alle Altersgruppen und Lebensbereiche betroffen. Die 2. Emder Bildungskonferenz habe alle Teilnehmenden die Digitalisierung insgesamt ein wenig nähergebracht. Es sei eine enorme Aufgabe in allen Bereichen. Es werde teilweise für bestimmte Altersgruppen immer schwieriger. Die jungen Leute würden mit dem Bereich aufwachsen. Für die älteren Mitarbeiter sei es teilweise problematisch, sich auf die neuen Techniken einzustellen. Insgesamt müssen alle Menschen mitgenommen werden. Dies sei eine enorme Aufgabe. Die Veranstaltung war insgesamt sehr positiv und lehrreich.

 

Herr Sprengelmeyer erklärt, die Digitalisierung sei ein zentrales Thema im Rahmen des Bildungsmanagements. Es sei bereits mehrfach über die Arbeit des Bildungsmanagements berichtet worden. Es werde eine Planungsgruppe geben, die an dieser Stelle einsetze. In der Planungsgruppe werden alle Bereiche vertreten sein. Im Fachdienst Schule und Sport konnte eine Planstelle im Rahmen der IT an den Schulen eingerichtet werden. Der neue Kollege werde mit der Arbeit im nächsten Jahr beginnen, sodass dieser in den Prozess und die Planungsgruppe eingebunden werde. Natürlich müssten auch die einzelnen Standorte betrachtet werden. Es sollte gewährleistet sein, dass die Schulen mit ihren Systemen insgesamt vernetzt werden.