Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Hoofdmann erläutert den Antrag. Ihn habe irritiert, dass in der Vorlage steht, dass die Verwaltung bedaure, nicht persönlich angesprochen worden zu sein und in der Zeitung gestanden habe, dass der Beirat alles probiert habe, aber deren Anliegen kein Gehör gefunden haben.

Herr Docter erklärt, dass die Punkte auf Grundlage des Bebauungsverfahrens aufgetreten seien. Hierbei habe es sich um ein externes Planungsbüro gehandelt, welches durch den Investor beauftragt worden sei. Die Eingaben des Beirates seien daher durch das Büro als nicht relevant für das Bebauungsverfahren bewertet worden, allerdings nicht beim BEE angekommen. Eine direkte Ansprache beim BEE wäre daher besser gewesen. Durch das Büro sei es sicher keine böse Absicht gewesen, die Eingabe sei nur in das falsche Verfahren gerutscht.

Herr Buß führt aus, dass normalerweise sofort reagiert werde, wenn die OBW anrufe. Neben der eigenen Überprüfung seien die Punkte noch mit in die Verkehrskonferenz genommen worden. Mittlerweile befinde man sich in guten Gesprächen, vorher habe der BEE nicht reagieren können, da es nicht bekannt gewesen sei.