1.   Anfragen in der Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement am 26.04.2019

 

Herr Buisker fragt nach den zu dieser Sitzung zugesagten Antworten zur Situation der oberen Etage der Musischen Akademie und der Spielgeräte im Kiga Schwalfke. Er habe außerdem den Oberbürgermeister angeschrieben, die Bitte um Auskunft ans Gebäudemanagement weiterzutragen.

 

Herr Fischer-Joost berichtet, dass in der vergangenen Woche ein Telefonat mit der Leitung des Kindergarten Schwalfke stattgefunden habe, in dem die Probleme abgeklärt worden wären. Am Freitag der vergangenen Woche seien verschiedene Arbeiten an den Spielgeräten durchgeführt worden. Für das große Spielgerät müssten noch Ständer ausgewechselt werden, diese seien von der GME-Werkstatt bestellt. Nach dem Einbau könne das große Spielgerät wieder freigegeben werden.

 

Die Elternvertretung habe über Herrn Uphoff angeboten, ein weiteres zertifiziertes Spielgerät zu kaufen und aufzubauen. Vom Gebäudemanagement sollen diese Arbeiten durch den Werkstattleiter begleitet und abschließend abgenommen werden.

 

Herr Docter erklärt, dass ein Wunsch der CDU-Fraktion beim Oberbürgermeister vorläge.

 

Herr Buisker erläutert den Hintergrund dieses Wunsches nach Auskunft über die Situation des Ausbaus des Obergeschosses im Kulturhaus Faldern. In Hinblick auf mögliche zukünftige Raumbedarfe sei man daran interessiert zu erfahren, warum seinerzeit mit dem Ausbau begonnen, aber dann nicht fortgesetzt wurde.

 

Herr Docter erklärt, dass die Entscheidung, die Räume nicht auszubauen, seinerzeit vom Rat getroffen worden wäre, was in den Protokollen nachzulesen sei.
Derzeit lägen weder von der Leitung noch vom Vorstand der Musischen Akademie Anforderungen für zusätzliche Räume vor. Auch seien keine Haushaltsmittel für einen Ausbau vorgesehen.

 

Herr Buisker sagt, man halte Informationen zurück, die ihm zustünden.

 

Woraufhin Herr Docter darauf hinweist, dass die Frage der CDU-Fraktion nicht nach der Raumsituation im Kulturhaus Faldern sondern nach der Gesprächsführung zwischen den Herren Kokkelink und Baumann gestellt gewesen sei.

 

2.   Kiga Conrebbersweg

 

Herr Gosciniak fragt nach dem Sachstand der Arbeiten an der Eingangstür des Kiga Conrebbersweg. Wegen zu hoher Zugkraft des Türschließers sollte vor zwei Jahren eine neue Tür eingebaut werden, was allerdings nicht umgesetzt worden sei. Später sei es zu einem Unfall gekommen, woraufhin die Zugkraft des Türschließers neu eingestellt worden wäre.

 

Herr Fischer-Joost bestätigt, dass der Türschließer nach dem Unfall neu eingestellt wurde und dabei festgestellt worden sei, dass er vorher nicht optimal eingestellt gewesen wäre.

 

Herr Gosciniak erklärt, dass er vor dem Unfall die Zugkraft mit 11 kg bei 45° gemessen habe und dass damals der Einbau einer neuen Tür im Gespräch gewesen wäre.

 

Anmerkung zum Protokoll:

An der Eingangstür ist mittlerweile ein Klemmschutz nachgerüstet worden und der Türunterschließer wurde gegen einen Türoberschließer ausgetauscht. Die eingestellte Schließkraft und der Klemmschutz entsprechen den gesetzlichen Anforderungen. Der Einbau einer komplett neuen Tür war und ist nicht vorgesehen.

 

3.   Spielplatz Conrebbersweg

 

Herr Gosciniak fragt ob es möglich wäre, auf dem Spielplatz Conrebbersweg an der Rutsche eine für Kleinkinder nutzbare Leiter zu installieren. Derzeit sei der Abstand zwischen den Sprossen für Kleinkinder zu groß und die Kinder müssten von den Eltern auf die Rutsche gehoben werden, was sehr schweißtreibend sei.

 

Anmerkung zum Protokoll:

Die Zuständigkeit für die Spielgeräte auf dem Radbodplatz liegt beim Fachdienst Kinder und Familien. Herr Rothhaupt schreibt zur Frage nach einer zusätzlichen Leiter:

„Bauartbedingt darf an dem Rutschenturm keine Veränderung vorgenommen werden. Die anzuwendende DIN EN 1176 lässt entsprechende Änderungen an bestehenden und in der jeweiligen Form abgenommenen Spielplatzgeräten nicht zu. Die Sprossenabstände sind für Kinder ab einem Alter von drei Jahren vorgesehen.

Ich werde allerdings prüfen, soweit die finanziellen Mittel es zulassen, ob evtl. eine einzelne Rutsche für kleinere Kinder zusätzlich beschafft werden könnte.“

Herr Rothhaupt will in dieser Angelegenheit Kontakt zu Herrn Gosciniak bzw. dem Siedlerverein Conrebbi Kontakt aufnehmen.