TOP Ö 7: Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren" (ehemals Zukunft Stadtgrün)

Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Amman erläutert anhand einer Präsentation verschiedene Vorschläge zum Einsatz des Förderprogramms.

 

Herr Strelow verdeutlicht, dass dieses Projekt Lebensraum für die Stadt darstelle und erkundigt sich, wie es mit Planungen hinsichtlich eines Volleyball- oder Basketballplatzes aussehe. Auch der Zeitpunkt zur Umsetzung der Maßnahmen würde ihn interessieren.

 

Herr Göring sieht die Planungen für den Schwanenteich sehr positiv, da es dort sehr kahl sei.

 

Hinsichtlich der Planungen zur Veränderung der Hahnschen Insel erkundigt er sich, ob dieses gut sei. Für die Sportanlagenplanungen schlägt Herr Göring die Berücksichtigung von Schaukeln für Erwachsene vor. Hinsichtlich der präsentierten Vorschläge von Herrn Amman erkundigt er sich nach dem Pflegeaufwand der Gerätschaften u.a. auch bei Vandalismus.

 

Abschließend äußert Herr Göring sich hinsichtlich einer Idee, am Schwanenteich einen Grillplatz für Jugendliche zu schaffen.

 

Herr Bolinius äußert sich ebenfalls positiv zu den Entwicklungen am Schwanenteich und fügt als weitere Anregung hinzu, dass es dort in den 60er /70er Jahren eine Minigolfanlage gegeben habe.

 

Herr Ohling würde einer Verschönerung der Wallanlagen positiv gegenüberstehen, die Schaffung eines Grillplatzes am Schwanenteich fände er jedoch fraglich.

 

Herr Docter teilt mit, dass es den Auftrag für Planungen zur Gestaltung der Hahnschen Insel schon lange gebe. Welche Projekte vorgezogen werden könnten, hänge dabei von den zur Verfügung stehenden Geldern ab. Die Planer sollen dafür planen. Die Nutzer sollen in die Projekte mit einbezogen werden. Hinsichtlich des Instandsetzungsaufwandes im Fall von Vandalismus, geht Herr Docter davon aus, dass Erwachsene auch nicht zerstören können, was Kinder noch nicht zerstört haben.

 

Herr Amman teilt hinsichtlich der Notwendigkeit zur Wartungsintensivität der Gerätschaften mit, dass es sich um die Holzart Eiche-Rubinie handelt, welche eine sehr hohe Haltbarkeit habe (ca. 30 Jahre), verbunden mit sehr geringen Wartungsaufwendungen.

 

Herr Kruithoff informiert darüber, dass es hinsichtlich der Thematik „Kunst im Stadtgebiet“ eine Kooperation mit der Kunsthalle gebe. Genauere Informationen könne er jedoch dazu noch nicht geben.

 

Herr Narewski bittet darum, bei den Planungen zur Gestaltung der Freiflächen die Hundebesitzer nicht zu vergessen.

 

Herr Göring teilt mit, dass er eine Gestaltung in der Qualität des Stephansplatzes begrüßen würde und dieser sehr positiv gegenüberstehe.

Herr Verlee bittet die Verwaltung darum, die Präsentation von Herrn Amman den Fraktionen zur Verfügung zu stellen.