Beschluss: Kenntnis genommen.

Herr Grendel erläutert die o. g. Vorlage.

 

Frau Meyer bedankt sich für die Erläuterungen und bittet um Wortmeldungen.

 

Herr Göring teilt mit, in einem vorherigen Ausschuss hatte er bereits Fragen zu diesem Thema gestellt und es werde Zeit, dass auf den Reformprozess reagiert werde. Seitens der Einrichtungen gäbe es bereits Kontakt zur Zentralen Koordinierungsstelle, für die seiner Meinung nach eine hervorragende Kraft gefunden worden sei. Er beklagt, dass der Kooperationsvertrag noch nicht unterzeichnet worden sei. Schließlich solle die Stadt diese Kosten über die Einrichtungen refinanzieren. Er bittet darauf hinzuwirken, damit dies rückwirkend von den Einrichtungen auch bezahlt werden könne. Die Einrichtungen erhalten diese Gelder über den Pflegeausbildungsfond.

 

Frau Snakker erklärt, der Kooperationsvertrag sei bereits vom Oberbürgermeister unterzeichnet worden. Die Originalverträge lägen ihr vor, müssten allerdings noch an die Einrichtungen zurückgesendet werden. Die von Herrn Göring angesprochene Koordinierungsstelle sei zum 01.11.20 erfolgreich mit Frau Kathrin Harms besetzt worden. Derzeit befindet sich die Kollegin noch in der Einarbeitungszeit. Aktuell werde versucht weitere Einrichtungen zu finden, die bestimmte Praxiseinsätze abdecken. In Kürze werde mit der Rechnungslegung begonnen um die Gelder dann einzufordern.

 

Frau Kruse begrüßt ebenfalls die Vorlage. Ihrer Kenntnis nach habe es eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen gegeben. In diesem Zusammenhang bedankt sie sich bei Frau Snakker und Herrn Grendel für ihr Engagement. Laut ihrer Information sei die Koordinierungsstelle mit Frau Harms sehr gut besetzt worden. Sie moniert jedoch, dass es sich nur um eine halbe Stelle handele. Schließlich gäbe es die Refinanzierung durch den Fond, welche eine Vollzeitstelle finanziere. Für den weiteren Aufbau der Koordinierungsstelle bittet sie dies für die Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren.