Beschluss: Kenntnis genommen.

Frau Pohlmann eröffnet die Fortführung der Sitzung am 15.04.2021 um 18.30 Uhr.

 

Herr Malzahn führt kurz zur Vorlage aus und weist auf die bisher dort umgesetzten Maßnahmen hin. Weiter teilt er mit, dass Herr Renken in darauf aufmerksam gemacht habe, dass die dort am Spielplatz befindlichen Fahrradständer nicht die erforderlichen 1,20 m auseinander stünden. Dies wolle man auf jeden Fall noch einmal nachbessern. Auch den Vorschlag von Herrn Renken, vor dem Platz mit den zwei Bänken vor dem Friedhof noch Fahrradständer aufzustellen werde man aufnehmen und sehen, ob man diesen umsetzen könne.

 

Eine weitere Maßnahme sei die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses gewesen, wofür man grünes Licht erhalten habe, so dass dort mit den Vorbereitungen begonnen werden könne.

 

Die von Herrn Lübking in der Sitzung am 14.04.2021 angesprochene Slipanlage wolle man versuchen auch noch umzusetzten, notfalls müsse man aus anderen Fördertöpfen Geld für eine Umsetzung beantragen.

 

Herr Haase zeigt sich erfreut über die dort umgesetzten Maßnahmen und ist guter Hoffnung, dass das von der Bevölkerung gut angenommen werde. Man habe durch das gute und erfolgreiche Programm das Bild von Marienwehr entscheidend verändert.

 

Herr Haase spricht aber auch den schlechten Zustand der Straße „Am Soltendobben“ an, die als Schotterstraße alle zwei Jahre durch den BEE ausgebessert werden müsse. Im Sommer sei dieser Abschnitt der Straße extrem staubig und im Winter matschig. Hier sollte man überlegen, ob es evtl. möglich sei, über Fördertöpfe die Straße zu asphaltieren oder anderweitig dauerhaft zu verfestigen, schließlich handele es sich auch hier um ein Aushängeschild Emdens.

 

Herr Verlee schließt sich der Meinung von Herrn Haase an. Am Anfang seien die Bewohner durchaus kritisch der Dorferneuerung gegenübergestanden, jetzt aber seien alle begeistert. Er hoffe allerdings, dass die von ihm in der letzten Sitzung beanstandete Versackung in der Straße vor Abnahme noch behoben werde.

 

Auch Herr Verlee spricht sich dafür aus, in Marienwehr eine Slipanlage zu ermöglichen.

 

Herr Bolinius weist auf die Bedeutung des Wassertourismusses für Emden hin und ist daher auch der Meinung, dass es in Marienwehr eine Möglichkeit geben sollte, Boote zu Wasser zu lassen. Er würde es begrüßen, in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaft, Hafen, Tourismus und Digitales das Thema Wassertourismus eingehend zu behandeln und um zu sehen, wo man ggfs. Fördergelder für einen weiteren Ausbau bekommen könne. Die Dorferneuerung Uphusen/Marienwehr sei insgesamt eine sehr gute und gelungene Sache.

 

Herr Göring schließt sich ebenfalls der Meinung seiner Vorredner an. Er kann allerdings verstehen, dass die Anwohner gegen eine Slipanlage direkt im Ort seien, denn dadurch sei ein höheres Verkehrsaufkommen zu erwarten, wie man dies auch in Hinte beobachten könne. Generell finde er eine Slipanlage gut und richtig, aber vielleicht könne man dafür eine andere Fläche finden.

 

Anmerkung der Protokollführerin:

Die von Herrn Haase angesprochene Straße „Am Soltendobben“ – Schotterstrecke – weist nach jedem Winter Schlaglöcher auf, die vom BEE zu Beginn der Sommersaison behoben werden. Leider gibt es derzeit keine geeigneten Fördertöpfe, um dort eine langfristig befestigte Lösung zu schaffen.