Beschluss: einstimmig

Im Einklang mit dem Klimaneutralitätsziel ihres Masterplans 100 % Klimaschutz wird die Stadt Emden Mitgesellschafterin der Ems-Achse Klimaschutz gGmbh und bringt den vorgesehenen Gesellschaftsanteil von 1.000 € ein. Die Stadt entsendet den/die jeweiligen Klimaschutzmanager/in in den Fachbeirat und ist durch den Oberbürgermeister in der Gesellschafterversammlung vertreten. 


Herr Kinzel führt zur Vorlage aus. Hierbei handele es sich um die Grundidee eines sogenannten Klima-Euros. Dieses Geld könne für Klimaschutzprojekte über eine gGmbH zur Verfügung gestellt werden.

Zu dem von der GfU gestellten Antrag auf Vortrag durch Herrn Lührsen teilt Herr Kinzel mit, dass er der Meinung gewesen sei, diesen aufgrund der Corona-Situation auch selber halten zu können. Gleichwohl könne man bei weiteren Nachfragen diese über das Protokoll beantworten. Herr Lührsen sei aber auch bereit, im Ausschuss vorzutragen.

Herr Hemken ist der Meinung, dies sei eine tolle Idee. Er sei in dem Gesellschaftervertrag aber über den Paragraphen gestolpert, in dem es um die Auflösung der Gesellschaft gehe. Hier sei ihm aufgefallen, dass, wenn es zu einer Auflösung käme, das Vermögen an Institutionen verteilt werde aber das Ökowerk hier nicht genannt worden sei. Er bittet darum, soweit dies noch möglich sei, das nachzuholen.

Herr Bolinius und Herr Gröttrup zeigen sich ebenfalls begeistert von der Idee.

Auch Herr Strelow schließt sich dem an. Er ist der Meinung, dass die Emsachse Marketing betreiben solle, um für die Sache zu werben.

Herr Kinzel weist darauf hin, dass man zuerst das Produkt entwickeln müsse, um es dann bewerben zu können. Er vertraue diesbezüglich auf Herrn Lührsen, der sehr engagiert sei. Das Thema Stiftung Ökowerk nehme er mit.

Herr Nützel weist darauf hin, dass der Antrag von Herrn Renken gestellt worden sei und mit dem Vortrag von Herrn Kinzel als erledigt angesehen werde. Er ziehe hiermit den Antrag zurück.