Beschluss: einstimmig

Abstimmung: Ja: 0, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

Herr Grix verläßt die Sitzung um 18.45 Uhr.

 

Herr Strelow bemängelt, daß seine Anfrage bezüglich der Schließung der Kinder- und Jugendpsychiatrie seitens des Oberstadtdirektors nicht beantwortet worden sei. Er hält es für wichtig, daß der Ausschuß darüber zu informieren sei und fragt an, ob es inzwischen Lösungsvorschläge gäbe.

 

Herr Mecklenburg erwidert, daß der Jugendhilfeausschuß sich in der letzten Sitzung intensiv mit diesem Thema beschäftigt habe, und daß der Arbeitskreis Gespräche verschiedenster Art geführt habe. Man müsse nun abwarten, wobei ein gewisser Optimismus durchaus angesagt sei.

 

Frau Fekken ergänzt, daß der Arbeitskreis bereits Empfehlungen erarbeit und an die Verwaltung weitergegeben habe. Die Krankenkassenärztliche Vereinigung müsse das Produkt zur Verfügung stellen. Ein Gespräch seitens der Verwaltungsspitze sowie der Krankenkassenärztlichen Vereinigung sei geführt worden. Sie sei diesbezüglich ebenfalls optimistisch. Die Kinder- und Jugendpsychiatrische Versorgung könne somit evtl. sichergestellt werden.

 

Herr Sprengelmeyer weist im Auftrag von Herrn Grix daraufhin, daß eine Initiativgruppe für ein neues "Festival Knock-In" gestartet wird. Im Jugendhilfeausschuß sollte reflektiert werden, ob und wie es weitergeht.

 

Herr Sprengelmeyer weist auf den Termin am 09.05.1998  hin, wonach ein Streetballtunier stattfindet und zwar unter dem Motto "Gegen Gewalt und Rassismus". Des weiteren weist er auf eine Broschüre hin, wonach die Sommerfahrten und Freizeitfahrten für Ferienfreizeitmaßnahmen aufgeführt sind.

 

Die Beschlüsse wurden gem. § 34 Abs. 3 NGO bis zum Ende der Sitzung schriftlich festgehalten.

 

 

Die Vorsitzende schließt die Sitzung um 19.10 Uhr.