Beschluss: Kenntnis genommen.

Abstimmung: Ja: 0, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

Herr Saathoff erläutert, daß nach den Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit für jede regelmäßig arbeitende Kinder- und Jugendgruppe mit jugendpflegerischer Tätigkeit ein Betrag von 200,-- DM gezahlt werden kann. In diesem Jahr haben bereits 20 Einrichtungen 11.600,-- DM für ihre Kinder- und Jugendarbeit erhalten. Die Adressaten seien der Vorlage zu entnehmen.

 

Herr Saathoff ergänzt, daß Schulen und Sportvereine in die Förderung einbezogen würden, wenn deren Gruppen ausschließlich überfachliche Gruppenarbeit machen.

 

Frau Tamminga fragt an, weshalb die Sportvereine Blau-Weiß Borssum und Integrierter Sportverein einen Zuschuß bekämen.

 

Herr Sprengelmeyer erwidert, daß hier überfachliche Gruppenarbeit angeboten würde, und diese Angebote sich an Stadtteilkinder richteten, die nicht im Sportverein seien.

 

Herr Köhler fragt, ob die Gruppenstärke für die Bezuschussung relevant sei.

 

Herr Sprengelmeyer antwortet hierzu, daß es keine diesbezüglichen Kriterien gebe.

 

Frau Tamminga betont, daß überfachliche Arbeit kontinuierlich geleistet werden müsse, worauf Herr Sprengelmeyer ergänzt, daß für die Gruppenarbeit ein Jugendgruppenleiterausweis notwendig sei. Des weiteren erklärte sich  Herr Sprengelmeyer damit einverstanden, den Jugendhilfeausschußmitgliedern die Richtlinien zur Verfügung zu stellen.