Beschluss: Kenntnis genommen.

Abstimmung: Ja: 0, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

Herr Fürst verliest die Mitteilungsvorlage "Neubau eines Wohnheimes bei der OBW". Herr Hellmann erklärt, daß es als sehr positiv angesehen wird, ein neues Wohnheim zu errichten. Er fragt, ob die Verwaltung andere Möglichkeiten hat, dieses Vorhaben zu unterstützen. Daraufhin erklärt Herr Fürst, daß darüber noch weiter nachgedacht werden muß. Herr Zirpins von den OBW Emden berichtet, daß die Wohnheime in Uttum und Bedekaspel sehr baufäl­lig sind. Die Instandsetzungskosten würden sehr hoch werden. Für den Neubau des Wohnheimes in Harsweg waren 32 Wohnplätze und ein Gastplatz geplant. Es dürfen aber nur letztendlich 24 Wohnplätze und ein Gastplatz gebaut werden. Zuschüsse erhalten die OBW u.a. durch die "Aktion Sorgenkind". Herr Zirpins erläutert, daß 500 geistig Behinderte durch die OBW betreut werden, wobei die OBW 189 Mitarbeiter beschäftigt. Herr Zirpins würde es begrüßen, wenn, wenn die Stadt Emden einen Zuschuß von 46.000,-- DM geben könnte. Herr Buß erklärt, daß die Verwaltung, die OBW und das Bauamt sich zusammensetzen sollten und Kreativität üben sollten. Herr Fürst erklärt, daß er sich mit Herrn Zirpins zusammensetzen wird, um eine Lösung zu finden. Herr Hellmann erklärt, daß es zwar sehr positiv klingt, daß die Stadt Emden die OBW finanziell unterstützen möchte, daß es die jetzige Finanzlage der Stadt Emden jedoch nicht zuläßt. Herr Fürst schließt sich dieser Meinung an.